Alphaillusion.

Dann ist Alles grau.
Dann ist Alles blau.
Dann ist Alles bunt.
Und es geht rund.

Auf dem Berg des Lebens.
Hart der raue Wind gefühlt.
Gerührt vom Weitblick des Horizonts.
Erhaben über Täler die Seele abgekühlt.

Um zu ertragen des Establishments graue Sülze.
Gerede und Geheuchel der verwichsten Massen.
In Rassen unterteilen Völker bunte Scheiße.
Von Illusion geprägte Maßbänder vermessen Anmaßen.

Dann ist es da.
Dann mach dich rar.

Ermessen des Erhabenen kann nur sein Selbst sein.
Zieh dir das mal rein ohne Blendertum und Schein.
Kain und Abel des Bruders mit dem Stein haut rein.
So viel zu Wahrhaftigkeit des erbärmlichen Fassadenschein.

In der Ehrlichkeit die Wahrheit steckt.
Koksend das Ego gegen Wände fährt.
Es weglassen viel vernünftiger scheint.
Doch was ist Schein und was sagt Kain?

Kain haut dir noch immer eine rein.
Und scheißt auf Alles.
Denn der Frauen viele sind auf die Bond gefallen.
Alle Illusionen.

Fuck it. Fuck you. Fuck them. Fuck me. Fuck him. Fuck her. Just do it. Fuck.

Glück erhaben daher kommt.
Dem grauen Establish-Kopf die Birne.
Vom Baum schlägt und der Apfel.
Auf weiter Sicht den Apfel erpicht.

Er bricht den Ast auf dem er sitzt.
Und schwitzt den ganzen Alk ab.
Verkalkte Köpfe großmäuliger Kitzler.
Ritzen am Spitzen Höschen die Äste an.

Renne wer kann und spann den Bogen nicht zu sehr an.
Alle mögen pennen in Rennes und Cannes.
Hauptsache Adria, Atlantik und Karibik.
Hauptsache relaxen und nicht zu viel denken wie viel man kann.

Alle können Alles oder auch nicht.
Wozu gibt es sonst Inklusion?
Alle zusammen können Alles oder nicht?
Am Ende bekommen wir doch eh alle die Gicht.

Aus Ende vorbei – das Omega unserer Selbst.
Ertragen wir nicht mal mit der Friedensbong im eigenem Tippi-Zelt.
Tiefe Züge gegen Westen erkunden the last frontier – du Held.
Out of Space des eigenen Selbst.

Schälte sorgen dafür, dass wir uns erkälten.
Also gibt es doppelte Herzen gegen Menschlichkeit.
Gegen Irren und gegen Verwirrung nur die Grauzone hilft erkennen.
Dass Momente mandatorisch um zu ertragen die Zeit.

Babylonische Gärten auf Lager vorrätig warten.
Auf den Turm zum eigenen Selbst der Tiefen See.
Bauarbeitende Teufel daher kommen und Scheiße.
Zu Gold machen denn sie spielen mit offenen Karten.

Dann ist es soweit dann sind wir bereit für den harten Shit.
Denn unser Kid in unserem gescheiten Hirn sagt: Ich will aber Nicht.
Ich will nicht, dass Opa kriegt die Gicht und verliert seine Sicht.
Zu erblicken wie man mit Fug und Recht sein eigenes Selbst erpicht.
Und seine Katze auf dem Sessel das Einzige ist mit dem er noch spricht.

Dämliche unnötige Aktionen unserer Selbst erschaffen Missverständnisse finalen Scheins zu sein scheinen.
Denn wir Selbst scheinen nicht im Reinen mit unseren selbst aneinandergereihten Reimen denn sie Keimen aus den Seiten.
Unserer Rippchen und schippen hochhaushohe Scheißehaufen in unser Hirn denn wir haben nicht auf dem Schirm unsere
KOPFKIRMES…

Ich reibe und schreibe mein Herz am Wetzstein der erhaben überheblich wirkend wirkenden Tafeln von gefrästen Edelsteinen.
Im Dschungel des Establishment unser Selbst als Baum im Wald unterzugehen scheint wie die Tante mit Nic am amerikanischen Eisverkäuferstand mit Mango, Himbeere und Erdbeerstückchen.

Es ist schon verrückt verrückt zu sein denn es haut so richtig rein ganz ohne Schein mal man Selbst zu sein.
Es ist befreiend denn die Erlebnisse so ergreifend sich wie Perlen vor den Säuen aneinander reiend reiern genießen Geier den Holzleim.

Scheißdreck hätte ich nur mehr Rauschgift um zu erhaschen den einen blauen Augenblick.
Noch besser ist als der tatsächliche Fick, der Hirnfick der Herzfick der augenzwinkernde Augenschick.
Denn Blendertum seine Runden muss tun um zu erfahren was dahinter steckt und reckt sein fancy Augenglied Richtung Weed.
Erblickt ganz ungeniert, ganz unverfroren, dass ein Smoothie in mensierter Handstand-Kombinationen überhaupt nicht zieht.

Scheiß drauf vergiss es vergiss sie alle.
Denn Kalle und Ralle beste Brudis sind.
Haben zwar fast schon Kind.
Aber scheiß drauf: Bros before Hoes.

Trotzdem sitzt der Kloß gewaltig auf Klos und stinkt nach liebeslavendelwedelnder Scheiße des Establishments.
Denn was gut riecht muss kotzend schön sein sagt sich das Establishment und scheißt grau in die Treppe des Künstlerkellers.

Wein gehört zu jedem Mahl.
Denn einmal ist kein Mal.
Und da das eine Mahl kein Reinfall werden.
Sollen alle Hebel in Bewegung gesetzt werden.

Doch am Ende in der Mitte des Labyrinths nur Scherben.
Derbe Wahrheiten am Docht der Freundschaftskerze schwelken.
Denn Berührung an Brust Arm und Bein.
Auf Beton stoßen und man denkt: Ich hau dir eine rein.
Mache es wie Kain und hau dir eine rein.
Aber so richtig mit Schmackes und dann lacht es.
Aber mit Göttern spaßt man nicht.
Denn sonst kracht es.

Nach dem Ende nur noch das finale Omega wartet auf Erlösung.
Des eigenen Alphas hervorgerufen durch endgültige Konsequenz.
Im eigenen Verlangen sie zu erlangen gegärt wie kopflose Frösche.
Die bekifft durch Bäume moped fahrend sich machen den Lenz.
Ganz ohne Benz ganz ohne Küsse ganz ohne Schüsse.
Erhaben auf Wolke 7 Richtung Horizont entgleiten dem Ganzen.
Verranzten Kaugummi des Geschmacks von verwanzten Massen.
Durch unterwanderte Wasserkocher aus dem Silicon Valley die Router unseres Freiwilds.
Im Kinderzimmer Unfug unwiderruflich anrichten und vernichten Gedichte und Lyrik und Musik, ja Kunst.

Doch die Welt steht eh Kopf.
Und wen kümmert es da nach welchen Katechismen wir leben denn es ist eh alles beschissen.
Ohne Kunst ohne Liebe ohne Musik ohne Essen ohne Natur ohne Sport ohne Freunde ohne Menschen.
Scheiß drauf Kopf hin oder her. Kopf bleibt Kopf. Und es gibt auf jeden Topf einen passenden Kopf.

Sicherlich nicht einfach zu finden Köpfe, denn jede Geschöpfe anders sind.
Anders wertvoll anders liebenswert – anders kann das sein oder ist das nur Schein?
Individualitäres Ego geprägt durch die Summe unserer Scheinparallelen in den Welten unserer Sülze.
Die im Endeffekt nur wir selbst zu verstehen vermögen denn ein Vermögen dabei drauf gehen könnte.
Zu bezahlen andere Leute um zu bezahlen unserer Wege unserer Selbst vor unserer Selbst.

Ich fick trotzdem diese Szene und ertrage keine Dremel.
Die verwirrt fräsen mehrdeutig aufgeladene Dummheit.
In Platten von existenziell multinationaler Toxität.
Denn pathologisch geht die Welt zugrunde.
Im Grunde nur so einfach kann gefunden werden Heilung.

Scheidung, Ehebruch, Fremdgehen nur selbstgewählte Konstrukte unser auferlegten Beziehungsjoche sind.
Worauf es ankommt zu finden den schmalen Pfad im Leben hinweg durch die Mitte und zu gehen zweisam gemeinsam.
Ellbogen aneinander reibend die Ellbogen-Gesellschaft auch mal meidend in der Seifendusche verblassen lassen und dabei Alle hassen.
Die Geborgenheit sich nicht erzwingen lässt und nur so lange real einkaufen geht bis die letzte Schokoladentafel zu eng vor dem Ausverkauf der Seele steht.
Denn es kam nicht wie es kam und es kommt nicht wie es kommt alles ist flüchtig alles ist fluid nur der eigene Genozid final geschieht.

So sieht es aus mit dem Glied, dein Glied, mein Glied, Glieder der Gliederkette sind.
Sie spannt das Band des Alphas um zu ertragen die Welt denn wenn man erkennt, dass alles denkt.
Nur mit dem eigenen Glied ganz plötzlich schuppenfallende Klarheit erblüht und rinnt.
Denn verronnene Milch des Establishfucks aus Nasen und Mäulern sauer den Lastkraftwagenfahrer der Liebe lenkt.

Ach was fasel ich denn hier in der nächsten Stunde ist es schon vier.
Und ich hatte noch nicht mal ein Bier.
Traurige Geschichte und dabei war ich immer so ein fröhliches Kind.
Die Photos beweisen es. Ich. Alle. Ich. Glücklich und verbunden wie ein junges Rind.
Am Trog des Bauern mit Ketten und Fesseln die Scheiße ertragen muss.
Ich glaube alles was da fehlt ist einfach mal ein ganz ehrlich gemeinter Kuss.

Der Clown in meiner Werkstatt sagte auf geschlechtlosem Testosteron einer Fotze aus Rom.
Komm runter vom Thron deines selbsterbauten Turm zu Babels um zu sprechen jede Sprache.
Fotzenleckende Wichser vom Block kommen ums Eck und sagen ganz keck: Home is where the Dom.
Iss deine Scheiße selbst Hauptsache der Fotze geht es nicht zu nah und zeigt dir im Labyrinth Frauen üben Rache.

Kraft zu schöpfen aus Momenten um Momente von der Zeit abzukapseln und sie zu bewahren.
Im Raum der Erinnerung wo Resonanz beständig schwingt und ringt nicht zu erfahren.
Was den Raum im innersten äußersten Ganzen zusammenhält.
Kältekammern sorgen für klammernd venusähnliche Zustände.
Und das ganz ohne Geld.
Ende.

Dann kommt das Ende.
Und alles auf Alpha.
Alles Illusion.
Alphaillusion.

IMGP0388_Fotor

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